Kevin lebt in zwei Welten: technisch-analytisch im Job, Musiker im Herzen und charmant chaotisch zuhause. Er denkt in Strukturen, fühlt aber in Melodien – und irgendwo dazwischen entsteht seine Musik.
Seine Stimme klingt, wie er selbst sagt, „wie ein kaputtes Autoradio“, also hat er sich eine neue gebaut: mit KI. Nicht, um etwas zu verstecken, sondern um das hörbar zu machen, was in ihm wohnt. KI ist für ihn die Stimme, die er selbst nie hatte, aber immer gefühlt hat.
Seine Songs erzählen von Alltag, Gefühlen, Familienmomenten und dem leisen Chaos, das jeder kennt. Ehrlich, unperfekt, herzlich – und genau deswegen Stolperherz.